update: Juni 2015

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Steven Tailor Barock & Jazz


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JAZZ SOLO INSPIRATION 2015
12 komponierte Jazz-soli zum Ausdrucken und nachspielen mit kostenlosen Noten, Video & Play-Along
Jeden Monat gibt es am 15. ein neues Solo, dass ich in den Tagen danach als You-Tube-Video veröffentliche.

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 Effizient Üben - Drei Grundsätze



    

1. STOP for SAVING

deutsch wissenschaftlich
2. REPEAT for ROUTINE deutsch wissenschaftlich
3. ENJOY PLAYING deutsch wissenschaftlich

   1. Mache PAUSEN,  dass der Kopf Zeit hat, das Neue abzuspeichern. Atempausen. Kaffeepausen. Feiertagspausen.

   1. Das Gehirn verarbeitet in kleinen Einheiten (Takte, Arpeggien, Spielfiguren). Je besser sie voneinander abgegrenzt sind, desto leichter werden sie abgelegt. Mehr Sauerstoff verbessert die Aufnahme. Den Nachtschlaf benutzt unser Superhirn zum dauerhaften Abspeichern im Langzeitgedächtnis. (Großhirnrinde)

   2. Wiederhole eine Phrase und bleibe dabei im Takt. Wiederhole den gleichen Stoff etwa alle 2 Tage. So wird das Üben zur Gewohnheit. Gewohnheit ist eine große Macht, die wir uns nützlich machen sollten.

   2. Alle Körperfunktionen unterliegen bestimmten Rhythmen. Die Wiederholung im gleichen Rhythmus steigert das Taktgefühl und öffnet Ohren und Aufnahmebereitschaft des Körpers. Taktrhythmus. Wochenrhythmus. Arbeit/Urlaub oder Schule/Ferien-Rhythmus.

    3. Finde Spaß und Freude beim Üben. Genieße dass Stück
 was du gerade spielst. Genieße den Klang der einzelnen Töne. Finde dich selbst im Charakter deines Instruments.

   3. Beim Empfinden von Freude werden die beliebten Glückshormone wie z.B. Endorphine ausgeschüttet. Das steigert erheblich das Aufnahme- und Leistungsvermögen.


 






TIPP 1: WIE MAN ANFÄNGT, WENN MAN NOCH NIE EIN INSTRUMENT GESPIELT HAT..

      Kaufe beim Musikhändler ein Saxofon oder mietet es. (kostet so um die 35-40Euro im Monat). Man frage dort nach der Nummer des besten Lehrers für dein Instrument. Wenn man will, kann man allein eine ganze Menge erreichen, sollte am Anfang aber wenigstens 2-3 mal guten Unterricht gehabt haben.

...und kaufe die CD "kind of blue"  von Miles Davis. Du wirst anfangen, die Musik zu lieben und deinen Sound mit dem von John Coltrane und Cannonball Adderley zu mischen! (und natürlich mit dem von Miles selbst)

PS: auf meiner Linkseite hab ich ein paar kostenlose Kleinanzeigen-Seiten im Netz gelistet, da finden sich jede Menge gebrauchte Einsteigermodelle


TIPP 2: MIT WENIG ZEIT VIEL ERREICHEN
 

    spiel dein Instrument 5 mal die Woche, du brauchst nicht lange zu üben, auch nicht immer nur das Stück, was gerade dran ist---WENN du nur jede Note genießt, die du spielst---das gibt die meiste Schubkraft, um dein Spiel zu verbessern. ( 'tschuldigung, aber Tonleiter-Üben muss jeder von uns erst lernen, zu genießen:-)

TIP 4: LITERATURAUSWAHL " Spielen wir mal was Bekanntes??"
 

TIPP 3: WIE MAN PER FLAGGEOLETT NOCH MEHR TÖNE HERAUSLOCKEN KANN

a) Es gibt best. Mundstück/Blatt-Kombinationen, die die Flaggoeletts begünstigen (offene Bahnen)

b) Die Töne benötigen weniger Anblasdruck (fühlt sich etwas inaktiv an) als die Töne der 3. Lage (also die Seitengriffe bis fis3)

c) Der Luftstrom darf nicht zu schmal sein, braucht jedoch eine hohe Geschwindigkeit. Die kann u. U. mit der Position der der Zunge (dicht) unter der Blattspitze erreichen.

d) Versch. Mundstellungen (weniger Ansatz als vielmehr Resonanzraum-Veränderung, was ohnehin bedeutend ist für die Klangentwicklung eines guten Saxophonsounds.)

Hier ein GRIFF: das g3 greife ich mit h Klappe, dazu Oktav- und fis3-Klappe.
das a3 wie g2 ohne Zeigefinger, evtl. mit gis-Klappe zum Intonations-Ausgleich.

TIPP 5: WIE MAN SCHNELLER WIRD

     Pianisten sind meiner Ansicht nach die schnellsten Spieler. Warum?
Sie können prinzipiell die 4 bis 5 Töne einer Phrase mühelos gleichzeitig spielen. Will man als Bläser auch schnell sein, muss man das kognititv imitieren. Also so tun als ob. Das kann jeder im ersten Jahr schon trainieren: er spiele einen Ton und denke dabei an den näxten. Später kann man beim Grundton schon einen 4-Klang denken. Und man wird schnell.
Und langsam wird man schneller.:-)

 

 

 

             Ganz entscheidend sind die Stücke, die du spielst. Was eher bremst, statt vorwärts bringt, ist zu schwere Stücke zu üben. Vertraue da auf einen guten Lehrer, aber gesunde Kritik ist aber trotzdem nicht verkehrt. Häufig aus Mangel an leicht spielbaren Stücken, die trotzdem Spaß machen, sucht man sich selbst Stücke die man kennt. Die sind aber leider oft  noch zu schwer, und man spielt nur nach Gehör, und es schleichen sich leicht Ungenauigkeiten ein.

So natürlich allen voran Pink Panther oder The Entertainer. Zu schade, dass man diese Stücke am Anfang so oft üben muss, dass man selbst und möglicherweise die ganze Familie die Lust daran verlieren. Deswegen umhören und umschauen nach guten LEICHTEN NOTEN! GUTE Komponisten: Manfred Schmitz und James Rae. Beide haben auch eine Beziehung zum Jazz (oder Rock und Blues), und schaffen es, in einfachen Noten Spaß daran zu vermitteln.

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